Beratung für Informationssicherheit und Datenschutz

Zukunft gestalten. Risiken managen. Compliance sichern.

Organisationen sind heute mehr denn je auf einen zuverlässigen Partner angewiesen, der sie in allen Aspekten der Informationssicherheit fachkundig unterstützt. Dabei geht es nicht nur um die Beratung, sondern auch um die praktische Umsetzung von Maßnahmen zur Einhaltung nationaler und internationaler Compliance-Vorschriften. Zusammen mit meinem Team unterstütze ich Unternehmen dabei, den spezifischen Anforderungen im Bereich Governance, Risikomanagement und Compliance effektiv zu entsprechen.

Business Continuity

Die Kosten durch den Ausfalls eines wichtigen Geschäftsprozesses können verheerende finanzielle Auswirkungen auf ein Unternehmen haben.  BCM-Management identifiziert Schwachstellen in Prozessen und entwickelt Strategien zur Vermeidung, oder Reduzierung von Risiken. Die Business Impact Analyse liefert zum Schluss wertvolle Informationen über den aktuellen Zustand der Organisation.

IT-Sicherheit

Die wirksame Umsetzung einer Informationssicherheits-Strategie und einer resilienten IT-Sicherheit sind heutzutage nicht nur Schutz vor Bedrohungen wie Cyberkriminellen oder dem Wettbewerb, sondern auch Wettbewerbsvorteil im internationalen Markt. Als Berater für IT-Sicherheit aus dem KRITIS nahen Umfeld kenne ich zahlreiche Sub-Anforderungen anderer Sicherheitsgebiete, zum Beispiel der Anlagensicherheit.

IT-Risk Management

Das (IT-)Risikomanagement ist nach der Norm ISO 31000 eine wichtige Führungsaufgabe, bei der die IT-Risiken einer Organisation methodisch identifiziert, analysiert und bewertet werden. Es werden übergeordnete Ziele und Strategien durch alle Stakeholder festgelegt und konkret zur Umsetzung gebracht. Buchen Sie mich z.B. als IT-Risk Manager für Ihr Infrastrukturprojekt, oder für die Bewertung Ihres aktuellen IT-Risikos.

Datenschutz-Management

Ich prüfe Ihre Organisation auf DSGVO-Konformität und entwickle Strategien zur individuellen Umsetzung der Compliance Anforderungen. Als TÜV-Nord zertifizierter Datenschutzbeauftragter und IT-Sachverständiger für technische und organisatorische Maßnahmen, kann ich beide Wissensgebiete in meiner Beratung optimal kombinieren. Ihr Mehrwert ist eine optimal abgestimmte Beratung im Bereich Datenschutz und Datensicherheit. Lassen Sie uns mit einem kurzen Kennenlernen beginnen.

Kontakt

Das Büro befindet sich in Hannover Mitte in der Calenberger Neustadt.

Termine nach Vereinbarung.

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Buchhaltung

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Der Schutz Ihrer zeitkritischen Geschäftsprozesse

Business Continuity Management

Business Continuity Management (BCM) ist eine Managementmethode, die mein Team und Ich nutzen, um die Fortführung der Geschäftstätigkeiten unter Krisenbedingungen oder bei anderen unvorhergesehenen Schwierigkeiten zu gewährleisten. BCM folgt einem Lebenszyklus-Modell, das speziell darauf ausgerichtet ist, die Kontinuität von Geschäftsprozessen sicherzustellen. Dies ist besonders wichtig, da Angriffe auf die Informationssicherheit zunehmen und die meisten unternehmenskritischen Prozesse heutzutage digitalisiert sind, oder auf automatisierten Prozessen beruhen.

In meiner Rolle als Berater arbeite ich eng mit den unterschiedlichsten Fachabteilungen der Unternehmen zusammen, um maßgeschneiderte Strategien zu entwickeln und die spezifischen Geschäftsprozesse optimal zu schützen. Das Ziel ist es dabei immer, ein Höchstmaß an Verfügbarkeit zu erreichen und das Unternehmen so widerstandsfähig wie möglich zu machen. Durch BCM können Unternehmen auch in unsicheren Zeiten ihre kritischen Funktionen aufrechterhalten und schnell auf Bedrohungen reagieren. Dies ist absolut essentiell, um langfristig erfolgreich und wettbewerbsfähig zu bleiben.

IT-Notfallplanung

Business Impact Analyse (BIA)

Schadensanalyse und Schadensklassen

Risikomanagement

Notfallvorsorge und Notfallbewältigung

Kontinuierliche Verbesserung des BCM

Blog und News

Informationen rund um das Thema Datenschutz & Datensicherheit.

Die NIS-2-Richtlinie: Ein Überblick und was sie für Unternehmen bedeutet20240622185517

Die NIS-2-Richtlinie: Ein Überblick und was sie für Unternehmen bedeutet

Im Oktober 2024 wird die NIS-2-Richtlinie (Network and Information Security Dire...
Awareness Kampagne Schwachstelle Mensch Teil 12: “Richtiges Verhalten im Schadens- oder Notfall”20240503070000
Warum Sie einen Passwortmanager brauchen20240421131337

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21. April 2024Datensicherheit
Ihr digitaler Schlüsselbund – schützt u.a. vor akuter Passwort-Einfallslos...
Awareness Kampagne Schwachstelle Mensch Teil 11: “Hintergründe – Passwortsicherheit”20240419060000
Awareness Kampagne Schwachstelle Mensch Teil 10: “Sie als persönliches Angriffsziel”20240405060000
Awareness Kampagne Schwachstelle Mensch Teil 9:”Frei zugängliche Informationen – Einblicke & Hintergründe”20240322054500
Gehackter Account: E-Mail Postfach Notfallplan20240311083630

Gehackter Account: E-Mail Postfach Notfallplan

11. März 2024Datensicherheit
Was tun, wenn der eigene E-Mail Account gehackt wurde?...
Awareness Kampagne Schwachstelle Mensch Teil 8:”Persönliche Informationen in sozialen Medien & Netzwerken”20240308050300

RSS BSI Warn- und Informationsdienst (WID): Schwachstellen-Informationen (Security Advisories)

IT-Sicherheit

Zeitgemäße Maßnahmen zum Schutz Ihrer IT-Infrastruktur

Als IT-Sicherheitsberater helfe ich Unternehmen dabei, effektive Schutzmaßnahmen zu implementieren, um eine resiliente IT-Infrastruktur aufzubauen. Durch gründliche Risikoanalysen entwickle ich maßgeschneiderte Sicherheitsstrategien, die sowohl technologische als auch organisatorische und personelle Aspekte berücksichtigen.

Ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit ist die Durchführung von Schwachstellenprüfungen an Firewalls, Intrusion-Detection-Systemen und aktiven Endpunkten der Organisation. Darüber hinaus gehören die Entwicklung sicherer Backup-Strategien und die Ausarbeitung effektiver Disaster-Recovery-Pläne zu meinen Kernkompetenzen, um die Betriebsbereitschaft und schnelle Wiederherstellung im Falle eines Krisenereignisses zu gewährleisten.

Strategische IT-Beratung

Analyse der vorhandenen IT-Infrastruktur und Entwicklung maßgeschneiderter Anforderungskataloge

Schwachstellenanalyse

Identifikation, Analyse sowie Empfehlung konkreter Maßnahmen zur Reduzierung von Risiken durch potenzielle IT-Sicherheitslücken.

Awareness-Training

Unterstützung und Beratung der Fachabteilungen

Wenn Daten unser heutiges Öl sind, dann ist Datenschutz der neue Umweltschutz.

Jan-Philipp Albrecht

Externer Datenschutz mit
TÜV-zertifizierter Expertise

Analysen und Methoden mit Hilfe des BSI IT-Grundschutz

Um die ersten Anforderungen der DSGVO zu erfüllen, ist eine gründliche Planung unerlässlich, ebenso wie die Beachtung der nach Art. 32 DSGVO geforderten “Verhältnismäßigkeit” bei der Implementierung technischer und organisatorischer Maßnahmen.

Oft können schon mit einfachen Mitteln entscheidende erste Schritte eingeleitet werden. Dazu gehört zum Beispiel die Identifikation aller Auftragsdatenverarbeiter sowie die genaue Dokumentation der Methoden, mit denen personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet und gegebenenfalls weitergeleitet werden. Diese dokumentierten Prozesse können das Fundament für ein effektives Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) bilden.

Eine sorgfältige IT-Strukturanalyse trägt ebenfalls wesentlich zur Umsetzung der DSGVO bei. Sie verschafft einen klaren Überblick über die Schutzbedürfnisse Ihrer Organisation und hilft dabei, die infrastrukturellen Anforderungen präzise zu definieren, insbesondere in Bezug auf Zutritt, Zugang und Zugriff. Dies bildet eine solide Grundlage, um die Schutzziele der Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität zu erreichen und somit den Anforderungen der DSGVO gerecht zu werden.

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Befragung & Prüfung

In der Prüfungsphase werden die konkreten Anforderungen an Ihre Organisation aufgenommen. Interviews mit relevanten Personen helfen dabei, die Kernprozesse zu identifizieren. Zudem ergeben sich folgende Fragestellungen:

Planung & Umsetzung

Gemeinsam mit den Verantwortlichen Ihrer Organisation übernehmen wir zuverlässig die Planung und Umsetzung der entsprechenden Maßnahmen wie:

Betreuung & Entwicklung

Die anschließende Betreuung und Entwicklung eines Datenschutz-Reifegrads wird durch mich und mein Team in regelmäßigen Abständen geprüft und beinhaltet diese Schritte:

  • Welche Anforderungen stellt die DSGVO an meine Organisation?
  • Welchen Datenschutzreifegrad hat meine Organisation aktuell?
  • Welche konkreten Maßnahmen zur Umsetzung entstehen daraus?
  • Planung der technischen und organisatorischen Maßnahmen
  • Umsetzung der Maßnahmen im Betrieb
  • Prüfung und Überwachung der Prozesse
  • Aufrechterhaltung und Verbesserung der Abläufe
  • Überwachung der Maßnahmen
  • Aufrechterhaltung und Verbesserung
  • Schulung der Mitarbeiter
  • Führen von Quartalsgesprächen mit der Geschäftsleitung

Kundenstimmen

Wie viele andere Unternehmen standen auch wir vor dem großen Berg der DSGVO.

Als Verwalter von Wohnungseigentümergemeinschaften und Mietshäusern in 6 Bundesländern betreuen wir ca. 15.000 Kunden mit unterschiedlichsten Anforderungen, was die Verarbeitung von Daten anbelangt. Herr Bues und sein Team haben uns hier sehr geholfen und das Thema für alle Mitarbeiter verständlich gemacht. Fragen von Kunden werden durch Herrn Bues als unseren nunmehr externen Datenschutzbeauftragten kompetent und zeitnah beantwortet. Wir freuen uns auf eine weiterhin gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.”

Thomas Traub – Geschäftsführer der VOW Immobilienmanagement GmbH

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Externer Datenschutz oder Koordination Ihres Datenschutzes?

Sie entscheiden welche Rolle ich übernehmen soll

Lassen Sie uns gemeinsam darüber nachdenken, welche Rolle ich übernehmen soll und was die strategisch beste Option für Ihr Unternehmen ist.

Gerne beraten ich Sie auch individuell in Themen wie:

  • Datenschutz-Management
  • Microsoft 365 Services
  • Technische und organisatorische Maßnahmen
  • Auftragsverarbeitung und Auditierung Ihrer Auftragsverarbeiter

Basis Leistungen:

Die folgenden Leistungen erhalten Sie durch unsere Beauftragung als externen Datenschutzbeauftragten.

  • Professionelle Bestandsaufnahme durch ein TÜV Nord geprüften Datenschutzbeauftragten
  • Übernahme der Aufgaben aus Art.39 DSGVO (Haftung, Vorabprüfung, Unterweisungen, etc.)
  • Vertretung bei Datenschutzbelangen intern und extern
  • Vertretung der Datenschutzbelange des Auftraggebers
  • Vertretung bei Kontrollen durch die Datenschutzaufsichtsbehörde
  • Unterweisung von Mitarbeitern, die personenbezogene Daten verarbeiten durch Präsenzschulungen und weitere geeignete Maßnahmen
  • Prüfung des Verzeichnisses der Verarbeitungstätigkeiten gem. Art 30 DSGVO
  • Unterstützung bei Datenschutzfolgen-Abschätzungen gemäß Art.35/36 DSGVO sofern notwendig
  • Prüfung der Zulässigkeit der Verarbeitung personenbezogener Daten (Erhebung, Speicherung, Übermittlung, Sperrung, Löschung)
  • Prüfung der Benachrichtigungspflichten gegenüber Betroffenen
  • Kontakte zu Behörden und Verbänden zur Klärung datenschutzrechtlicher Problemstellungen mit Einverständnis des Auftraggebers
  • Umfassende Dokumentensammlung inklusive aller relevanten Verträge und Vereinbarungen

Informationsmanagement:

Informationsvermittlung an den Auftraggeber z.B. über Gesetzesnovellen, EU-Richtlinien, Persönlichkeitsrecht und Rechtsprechung zu datenschutzrechtlich relevanten Themen.

Datensicherheit:

Der Auftraggeber kann den Auftragnehmer auch zu Fragen der allgemeinen Daten- und IT-Sicherheit in Anspruch nehmen. Das betrifft insbesondere die Gestaltung der innerbetrieblichen Organisation im Sinne des Art.32 DSGVO, um den besonderen Anforderungen des Datenschutzes gerecht zu werden, z.B.

  • Zugriffskontrolle
  • Zutrittskontrolle
  • Zugangskontrolle
  • Weitergabekontrolle
  • Eingabekontrolle
  • Verfügbarkeitskontrolle

 

Erste Schritte:

  • Erstaufnahme Datenschutzkonzept
  • Erstellung und Pflege des Verzeichnisses der Verfahren
  • Datenschutz-Dokumentation inkl. Abbildung technisch-organisatorischer Maßnahmen

Korrespondierende Themengebiete:

  • Beratung in der Informationssicherheit mit Hilfe der ISO/IEC 27001 und dem BSI IT-Grundschutz
  • Beratung im Bereich internationale IT-Compliance (ISO, SOX, TISAX)
  • Business Continuity und IT-Governance

Obwohl die Rolle eines Datenschutz-Koordinators nicht den Datenschutzbeauftragten ersetzt, so erlangt sie mehr und mehr Popularität, wenn es um die Verteilung von internen und externen Kompetenzen im Datenschutz-Team geht. Häufig verfügen bereits bestellte (interne) Datenschutzbeauftragte nicht über die vollen Kompetenzen aus technischer, organisatorischer, strategischer und rechtlicher Sicht. Sie verfügen jedoch über Expertenwissen über die internen Prozesse des Unternehmens. In diesem Fall ist der Einsatz eines Datenschutz-Koordinators ggf. sinnvoll. Er kann das Datenschutz-Projekt führen und gezielt Konzepte zur Umsetzung entwickeln.

Diese Themen können in der Koordination des Datenschutzes für Sie relevant sein:

  • Unterstützung bei der Organisation technischer und organisatorischer Maßnahmen
  • Überwachung und Organisation der Schulungsmaßnahmen
  • Organisation der Kommunikation zwischen internem Datenschutz und externem IT-Dienstleister
  • Organisation der Kommunikation zwischen externem Datenschutz und der internen IT-Abteilung

IT-Risikomanagement

Identifikation von Risiken und Umsetzung von Maßnahmen

Als Berater im Bereich IT-Risikomanagement unterstütze ich Unternehmen bei der Sicherung ihrer IT-Infrastruktur. Ich helfe dabei, IT-bezogene Risiken systematisch zu identifizieren, zu analysieren und zu bewerten. Auf Basis dieser Analysen entwickle ich maßgeschneiderte Strategien, um Bedrohungen zu minimieren und die Risikoexposition effektiv zu steuern.

Meine Herausforderung besteht häufig darin, eine ausgewogene Integration von neuen Technologien und robusten Sicherheitsmaßnahmen zu gewährleisten. Ich arbeite eng mit verschiedenen Abteilungen zusammen, um sicherzustellen, dass Sicherheits- und Risikomanagementstrategien nahtlos in die Geschäftsprozesse der Unternehmen integriert sind.

Kontinuierliche Überwachung und Anpassung der Risikomanagement-Praktiken

Die kontinuierliche Überwachung und Anpassung der Risikomanagement-Praktiken sind entscheidend, um die Sicherheitslage eines Unternehmens stets aktuell und widerstandsfähig gegen neue und sich entwickelnde Bedrohungen zu halten. Diese dynamischen Prozesse ermöglichen es, schnell auf Veränderungen im Risikoumfeld zu reagieren und präventive Maßnahmen entsprechend anzupassen.

Präventive Maßnahmengestaltung und Schulung von Beschäftigten

Die präventive Maßnahmengestaltung ist ein zentraler Bestandteil des Risikomanagements, der darauf abzielt, potenzielle Sicherheitsrisiken proaktiv zu identifizieren und abzumildern, bevor sie zu ernsthaften Problemen führen. Parallel dazu ist die Schulung von Beschäftigten essenziell, um das Bewusstsein für Sicherheitsprotokolle zu schärfen und sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten besitzen, um auf Bedrohungen adäquat reagieren zu können.

Durchführung regelmäßiger Sicherheitsaudits

Die Durchführung regelmäßiger Sicherheitsaudits ist ein kritischer Schritt zur Gewährleistung der fortlaufenden Einhaltung von Sicherheitsstandards und zur Identifikation von Schwachstellen innerhalb der IT-Infrastruktur eines Unternehmens. Diese Audits bieten nicht nur die Möglichkeit, bestehende Sicherheitsmaßnahmen zu überprüfen und zu verbessern, sondern sie fördern auch eine Kultur der ständigen Wachsamkeit und des kontinuierlichen Lernens in Bezug auf IT-Sicherheit.

Erstellung von Notfallplänen

Die Erstellung von Notfallplänen ist essenziell, um auf unvorhergesehene Sicherheitsvorfälle schnell und effizient reagieren zu können. Diese Pläne legen detaillierte Verfahren und Verantwortlichkeiten fest, die sicherstellen, dass das Unternehmen auch in Krisensituationen funktionsfähig bleibt und Schäden minimiert werden.

IT-Grundschutz - der Wegweiser für Ihre Informationssicherheit!

Für Unternehmen und Behörden ist es heutzutage unerlässlich, dass Informationen korrekt vorliegen und vertraulich behandelt werden. Entsprechend wichtig ist auch, dass die technischen Systeme, auf denen Informationen gespeichert, verarbeitet oder übertragen werden, reibungslos funktionieren und wirksam gegen vielfältige, immer wieder neuartige Gefährdungen geschützt sind.

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Wüssten Sie gerne, ob die bei Ihnen umgesetzten Maßnahmen für Informations-sicherheit ausreichen, um schwere Schäden zu verhindern und auf Sicherheits-vorfälle angemessen reagieren zu können?
Benötigen Sie Hilfe bei der Entwicklung eines Sicherheitskonzepts?
Suchen Sie Unterstützung für die systematische Überprüfung der in Ihrem Zuständigkeitsbereich vorhandenen oder geplanten Sicherheitsmaßnahmen?
Möchten Sie, dass diese Maßnahmen allgemein anerkannten Standards genügen?

Wenn Sie eine dieser Fragen mit „Ja“ beantworten, dann sollten Sie sich mit dem IT-Grundschutz beschäftigen. Dort wird detailliert beschrieben, welche Anforderungen erfüllt sein müssen, um kostengünstig ein für übliche Einsatzbereiche und Schutzanforderungen angemessenes und bei höherem Schutzbedarf leicht ausbaufähiges Sicherheitsniveau zu erlangen. Er bietet zudem eine weithin anerkannte Methodik, mit der Sie auf effiziente Weise ein zu den Gegebenheiten Ihrer Einrichtung passendes Sicherheitskonzept entwickeln und überprüfen können.

Der IT-Grundschutz des BSI bietet eine gute Grundlage dafür, nachfolgende Herausforderungen auf professionelle Weise gerecht zu werden und die Bemühungen für Informationssicherheit zu strukturieren. Er ermöglicht es Unternehmen und Behörden, systematisch nach Schwachstellen zu suchen, die Angemessenheit umgesetzter Schutzmaßnahmen zu prüfen und Sicherheitskonzepte zu entwickeln und fortzuschreiben, die zu den Geschäftsprozessen, Fachaufgaben und Organisationsstrukturen der Institution passen und allgemein anerkannten Standards genügen.

Komplexität der Gefährdungslage:

Gefährdungen können unterschiedlichste Ursachen haben und auf mannigfaltigen Wegen die Ziele der Informationssicherheit verletzen. Angriffe von Hackern, Fahrlässigkeiten oder technische Mängel sind ebenso im Blick zu behalten wie Naturkatastrophen und andere Formen höherer Gewalt.

Ganzheitlichkeit der Sicherheitskonzepte:

Informationssicherheit erfordert Maßnahmen auf mehreren Ebenen: Betroffen sind nicht nur die IT-Systeme, sondern auch die Organisation, das Personal, die räumliche Infrastruktur, die Arbeitsplätze und die betrieblichen Abläufe.

Zusammenwirken der Sicherheitsmaßnahmen:

Damit die eingesetzten Sicherheitsmaßnahmen die komplexe Gefährdungslage hinreichend in den Griff bekommen können, müssen die organisatorischen, technischen und infrastrukturellen Schutzvorkehrungen zu der jeweiligen Institution passen, an der tatsächlich bestehenden Gefährdungslage ausgerichtet sein, sinnvoll zusammenwirken und von der Leitung und den Beschäftigten unterstützt und beherrscht werden.

Angemessenheit der Sicherheitsmaßnahmen:

Es ist auch auf die Wirtschaftlichkeit und Angemessenheit der Sicherheitsmaßnahmen zu achten. Den bestehenden Gefährdungen muss zwar wirkungsvoll begegnet werden, die eingesetzten Maßnahmen sollten aber an dem tatsächlich bestehenden Schutzbedarf ausgerichtet sein und dürfen eine Institution nicht überfordern. Unangemessen kostspielige Maßnahmen sind zu vermeiden, ebenso solche Vorkehrungen, durch die wichtige Abläufe einer Institution über Gebühr behindert werden.

Erfüllung externer Anforderungen:

Es wird heutzutage für viele Unternehmen und Behörden immer wichtiger, nachweisen zu können, dass sie in ausreichendem Maße für Informationssicherheit gesorgt haben. Dieser Nachweis fällt leichter, wenn eine Institution ihre Vorkehrungen für Informationssicherheit an allgemein anerkannten Standards ausrichtet.

Nachhaltigkeit der Sicherheitsmaßnahmen:

Und nicht zuletzt gilt: Sicherheit ist kein einmal erreichter und fortan andauernder Zustand. Unternehmen und Behörden ändern sich und damit auch die in ihnen schützenswerten Informationen, Prozesse und Güter. Neuartige Schwachstellen und Bedrohungen machen es in gleicher Weise erforderlich, die vorhandenen Sicherheitskonzepte zu überprüfen und weiterzuentwickeln.

Das Angebot des BSI zum IT-Grundschutz besteht aus einer Reihe von Einzelkomponenten. Der Kern besteht aus

• die BSI-Standards zum IT-Grundschutz mit Empfehlungen für den organisatorischen Rahmen und das methodische Vorgehen zur Gewährleistung von Informationssicherheit sowie

• dem IT-Grundschutz-Kompendium, mit dem die in den BSI-Standards formulierten allgemeinen Empfehlungen zum Management von Informationssicherheit konkretisiert und umgesetzt werden können.

In diesem Kurs werden Sie diese Veröffentlichungen genauer kennenlernen und erfahren, welche Hilfestellungen sie Ihnen bei der Steuerung der Informationssicherheit in Ihrer Institution im Einzelnen geben. Nachfolgend einige grundlegende Informationen zur Einordnung dieser und weiterer Dokumente und Hilfsmittel zum IT-Grundschutz.

BSI-Standard 200-1: Managementsysteme für Informationssicherheit (ISMS)

beschreibt, welche grundlegenden Anforderungen ein Managementsystem für Informationssicherheit erfüllen muss, welche Komponenten es enthält und welche Aufgaben zu bewältigen sind. Die Darstellung orientiert sich an den Vorgaben der Norm ISO 27001 und weiterer aktueller internationaler Standards zur Informationssicherheit.

BSI-Standard 200-2: IT-Grundschutz-Methodik

bietet methodische Hilfestellungen zur schrittweisen Einführung eines ISMS in einer Institution an und beschreibt effiziente Verfahren, um die allgemeinen Anforderungen des BSI-Standards 200-1 und der zugrunde liegenden Norm ISO/IEC 27001 zu konkretisieren.

BSI-Standard 200-3: Riskoanalyse auf der Basis von IT-Grundschutz

beschreibt gegenüber anderen Methoden ein vereinfachtes Verfahren zur Risikoanalyse. Diese Methode ist dann wichtig und hilfreich, wenn Komponenten abzusichern sind, bei denen fraglich ist, ob die Erfüllung von Basis- und Standard-Anforderungen für eine ausreichende Sicherheit genügt.

Das IT-Grundschutz-Kompendium ist ein modular aufgebautes umfangreiches Arbeitsinstrument und Nachschlagewerk zur Informationssicherheit. Es besteht aus den IT-Grundschutz-Bausteinen, die in zehn thematische Schichten eingeordnet sind und jeweils unterschiedliche Aspekte betrachten.

Jeder Baustein beginnt mit einer kurzen Einleitung, gefolgt von der Zielsetzung und Abgrenzung des betrachteten Gegenstands zu anderen Bausteinen mit thematischem Bezug. Im Anschluss daran wird pauschal die spezifische Gefährdungslage beschrieben. Danach folgen Sicherheitsanforderungen, die für den betrachteten Gegenstand relevant sind.

Der große Vorteil, den Sie als Anwender des IT-Grundschutz-Kompendiums haben: Sie müssen für die in den Bausteinen beschriebenen Sachverhalte bei normalem Schutzbedarf in der Regel keine aufwändigen Risikoanalysen mehr durchführen. Diese Arbeit wurde von erfahrenen Sicherheitsexperten vorab vorgenommen und ist in die Formulierung der Sicherheitsanforderungen eingeflossen.

Die Anforderungen in den Bausteinen beschreiben, was für eine angemessene Sicherheit getan werden sollte. Wie dies erfolgen kann oder sollte, ist in ergänzenden Umsetzungshinweisen beschrieben, die das BSI für die meisten Bausteine veröffentlicht.

BSI IT-Grundschutz

Informationssicherheit mit drei Absicherungsmethoden

Die Unterstützung bei der Planung und Umsetzung der BSI Kern-, Basis- und Standardabsicherung ist ein zentraler Aspekt meiner Beratungstätigkeit. Diese drei Absicherungsstufen sind darauf ausgelegt, den inividuellen Schutz ihrer Organisation mittels angepasster Sicherheitsmaßnahmen zu optimieren. Als BSI IT-Grundschutz Experte beginne ich den Prozess mit einer detaillierten Analyse der bestehenden Sicherheitsinfrastruktur und Geschäftsprozesse Ihres Unternehmens. Diese Analyse ermöglicht es mir, ein klares Bild der spezifischen Risiken und Anforderungen zu gewinnen, die Ihre Organisation charakterisieren.

Basierend auf dieser Erstanalyse erarbeite ich einen maßgeschneiderten Plan, der darauf abzielt, die passende Absicherungsstufe – Kern, Basis oder Standard – zu implementieren. Die Kernabsicherung ist dabei auf die grundlegendsten und kritischsten Sicherheitsanforderungen ausgerichtet, die für den Betrieb unerlässlich sind. Bei der Basisabsicherung hingegen erweitern wir den Umfang um weitere Sicherheitskontrollen, die speziell auf weniger kritische, aber dennoch wichtige Aspekte der IT-Sicherheit ausgerichtet sind. Die Standardabsicherung bietet die umfangreichste Form der Absicherung und wird für Organisationen empfohlen, die eine hochgradig robuste Verteidigung gegen eine breite Palette von Bedrohungen benötigen, oder eine Zertifizierung nach ISO 27001 anstreben.

BSI-Standard 200-1

Der BSI-Standard 200-1 ist eine von der Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik entwickelte Richtlinie, die den Rahmen für das Management der Informationssicherheit in Organisationen vorgibt. Er legt grundlegende Anforderungen und Methoden fest, um ein effektives Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) zu implementieren und fortlaufend zu verbessern, um so die Integrität, Verfügbarkeit und Vertraulichkeit von Informationen zu schützen.

BSI-Standard 200-2

Der BSI-Standard 200-2 bietet detaillierte Leitlinien und Maßnahmen für die Umsetzung und Aufrechterhaltung eines Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) gemäß den Anforderungen des BSI-Standard 200-1. Er umfasst spezifische Empfehlungen zur Planung, Implementierung, Überwachung und Verbesserung der Informationssicherheit, um Organisationen dabei zu unterstützen, ihre Sicherheitsrisiken systematisch und effektiv zu managen.

BSI-Standard 200-3

Der BSI-Standard 200-3 konzentriert sich auf das Risikomanagement im Kontext der Informationssicherheit und ist ein integraler Bestandteil der BSI-Standardreihe 200. Er bietet Organisationen eine strukturierte Methode zur Identifikation, Analyse und Bewertung von IT-Risiken sowie zur Entwicklung und Implementierung von angemessenen Maßnahmen zur Risikoreduktion und -kontrolle.

BSI Standard 200-4

Der BSI-Standard 200-4 bietet Richtlinien für das Notfallmanagement und ist Teil der BSI-Standardreihe 200, die Organisationen bei der Implementierung eines umfassenden Informationssicherheits-Managementsystems unterstützt. Er beinhaltet Methoden und Maßnahmen zur Vorbereitung auf, Reaktion auf und Erholung von IT-Notfällen, um sicherzustellen, dass kritische Geschäftsprozesse auch unter adversen Bedingungen fortgeführt werden können.

Kontakt

Mein Büro befindet sich in der Calenberger Neustadt.

Termine nach Vereinbarung.

Anfragen Agenturen für Projektmanagement

E-Mail: Projektmanagement at tbcs.it

Buchhaltung

E-Mail: Buchhaltung at tbcs.it

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