IT-Projektmanagement

Ich mache Ihre Organisation wieder beweglich!

Organisationen benötigen heutzutage einen zuverlässigen Partner, der sie in Fragen der Informationssicherheit kompetent berät und mit Hilfe pragmatischer Maßnahmen bei der Umsetzung unterstützt. Gemeinsam mit meinem Team helfe ich Unternehmen dabei, den individuellen Anforderungen aus Governance, Risk und Compliance gerecht zu werden. Dazu gehören zum Beispiel die Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen der DSGVO oder die Entwicklung von Konzepten zum Aufbau und Betrieb eines Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) gemäß den relevanten ISO-Normen sowie dem BSI IT-Grundschutz.

Ich gewährleiste aktuelles Wissen und hochwertige Expertise:

Kontakt

Business Continuity

Betriebskontinuitätsmanagement oder englisch business continuity management bezeichnet in der Betriebswirtschaftslehre die Entwicklung von Strategien, Plänen und Handlungen, um Tätigkeiten oder Prozesse, deren Unterbrechung der Organisation ernsthafte Schäden oder vernichtende Verluste zufügen würden, zu schützen.

IT-Sicherheit

Durch den unaufhaltsamen Vorstoß der Digitalisierung ist es Organisationen, egal welcher Größe, kaum noch möglich, ohne eine IT-Sicherheits-strategie die Informationssicherheit zu gewährleisten. Durch den weltweiten Zugriff auf das Internet müssen sich in Zukunft Organisationen völlig neuen Herausforderungen stellen.

IT-Risiko

Das (IT-)Risikomanagement ist nach der Norm ISO 31000 eine wichtige Führungsaufgabe, bei der die IT-Risiken einer Organisation methodisch identifiziert, analysiert und bewertet werden. Es werden übergeordnete Ziele und Strategien durch alle Stakeholder festgelegt und konkret zur Umsetzung gebracht.

BSI IT-Grundschutz

Als IT-Grundschutz bezeichnet die Bundesverwaltung eine vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) entwickelte Vorgehensweise zum Identifizieren und Umsetzen von Sicherheitsmaßnahmen der unternehmenseigenen Informa-tionstechnik (IT). BSI IT-Grundschutz ist das Pendant zur ISO:27001.

Datenschutz

Der Schutz personenbezogener Daten sowie die kontinuierliche Verbesserung der technischen und organisatorischen Maßnahmen sind nur zwei wichtige Themen, mit denen sich der Datenschutz befasst. Hinzu kommen Themen wie die Auftragsdatenverarbeitung und die Erstellung und Dokumentation der relevanten Verfahren einer Organisation.

Der Experte für Ihre zeitkritischen Geschäftsprozesse

Der Business Continuity Manager

Business Continuity Management (BCM) bezeichnet zusammenfassend eine Managementmethode, die anhand eines Lebenszyklus-Modells die Fortführung der Geschäftstätigkeit unter Krisenbedingungen oder zumindest unvorhersehbar erschwerten Bedingungen absichert. Darunter fallen auch Angriffe auf die Informationssicherheit, denn die meisten unternehmenskritischen Prozesse sind digitalisiert oder beruhen auf automatisierten Prozessen. Gemeinsam mit meinem Team helfe ich Unternehmen dabei Strategien zu entwickeln, die Ihre Geschäftsprozesse schützen und somit ein Höchstmaß an Verfügbarkeit zu erreichen.

IT-Notfallplanung

Business Impact Analyse (BIA)

Schadensanalyse und Schadensklassen

Risikomanagement

Notfallvorsorge und Notfallbewältigung

Kontinuierliche Verbesserung des BCM

Geschäftsleitung

Management / Führungskreise

Leitung IT / Administratoren

IT-Sicherheitsbeauftragte / Chief Information Security Officer (CISO)

Chief Information Security Officer

Datenschutzbeauftragte

Agiles Projektmanagement

Schneller Ergebnisse sehen

Wer am weitesten plant, wird am härtesten bestraft? Kennen Sie das nicht auch aus einem Ihrer letzten Projekte? Wenn Sie nach sorgfältigster Planung feststellen, dass es doch teurer wird als geplant? Das „auf einmal“ und „ganz plötzlich“ neue Anforderungen auftauchen, die das Budget sprengen? Fast schon selbstverständlich werden diese Eventualitäten vorher mit eingeplant und verteuern das Projekt bereits vor dem Beginn erheblich. Häufig wird dann der Rotstift angesetzt und wichtige Maßnahmen werden schon vor der ersten Umsetzung wieder gestrichen.

Der Ansatz moderner PMM-Methoden lautet: „Beweglich bleiben“.

Kontakt

Die meisten Projekte definieren sich aus Zeit und einem festgelegten Budget. Viel zu selten findet der „echte“ Nutzen am Produkt und die „wahre“ Kundenzufriedenheit ausreichende Beachtung. Aber nur durch ein frühzeitiges erstes Feedback der Kunden, erhalten wir doch die aufschlussreichen Hinweise für wichtige Verbesserungen.  Einer der Gründe, warum im Silicon Valley Unternehmen so schnell erfolgreich werden, ist die Tatsache, dass die ersten kaufbaren Produkte zwar keinem deutschen Qualitätsanspruch genügen würden, aber dafür wertvolle Informationen über das Produkt im Einsatz liefern. Ich zeige Ihnen, wie Sie bereits in der Planungsphase Ihres Projektes, die Sammlung wichtiger digitaler Daten entsprechend berücksichtigen.

Häufig beobachte ich in Organisationen, dass sich die Projektmitglieder in Ihrer Rolle nicht vollständig wohl fühlen und damit keine Bestleistung bringen können. Sie identifizieren sich nicht ausreichend mit ihrer Aufgabe und lösen damit eine Kettenreaktion aus. Oftmals sind diese Personen einfach nicht für diese Aufgabe geeignet und sie verschwenden ihr wahres Potenzial mit einer Tätigkeit, die nicht zu Ihnen passt. Ich sorge beim Teambuilding für die passende Rollenbesetzung und stelle Ihr individuelles Winner-Team anhand von individuellen Persönlichkeitsprofilen zusammen. Dabei spielen Dominanz, Initiative, Stetigkeit und Gewissenhaftigkeit eine wichtige Rolle. Diese Eigenschaften sind die DNA Ihres neuen Teams!

Projekt

Plan Do Check Act (PDCA-Kreislauf & KVP)Die Grundlage der meisten Managementmethoden ist der PDCA-Kreislauf. Durch eine optimierte Planung werden Ressourcen und Stakeholder identifiziert, eine schnelle erste Umsetzung sorgt für wichtiges Feedback der Teilnehmer um die angewendeten Methoden zu überprüfen und kontinuierlich zu verbessern.

Im Interview mit Service-Excellence®-Expertin Ulrike Dolle

Erhalten Sie weitere Informationen über Torben Bues, das Leistungsportfolio und vieles mehr in den nachfolgenden Interview-Videos geführt von Ulrike Dolle (ADM Institut). Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie uns!

DSGVO – TBCS ist die Lösung
Wie viele andere Unternehmen standen auch wir vor dem großen Berg der DSGVO.

Als Verwalter von Wohnungseigentümergemeinschaften und Mietshäusern in 6 Bundesländern betreuen wir ca. 15.000 Kunden mit unterschiedlichsten Anforderungen, was die Verarbeitung von Daten anbelangt. Herr Bues und sein Team haben uns hier sehr geholfen und das Thema für alle Mitarbeiter verständlich gemacht. Fragen von Kunden werden durch Herrn Bues als unseren nunmehr externen Datenschutzbeauftragten kompetent und zeitnah beantwortet. Wir freuen uns auf eine weiterhin gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Thomas Traub – Geschäftsführer VOW Immobilienmanagement GmbH, Braunschweig

Der Experte für Ihre IT-Sicherheit

Der IT-Sicherheitsbeauftragte

Die Hauptaufgabe eines IT-Sicherheitsbeauftragten (ITSiBe) bzw. Chief Information Security Officer (CISO) ist die Unterstützung der Unternehmensführung zur Erreichung eines angemessenen Informationssicherheitsniveaus. Dazu gehört die Koordination der Sicherheitsziele, die Aufarbeitung des Berichtswesens für die Unternehmensleitung sowie die stetige Kontrolle der Realisierung der Sicherheitsmaßnahmen durch das Erreichen der drei Schutzziele: Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität.

Planung, Umsetzung und Kontrolle der IT-Compliance

IT-Sicherheitsgesetz, kritische Infrastrukturen (KRITIS)

ISMS-Zertifizierung, Auditvorbereitung

Nach ISO 27001 (Native) oder gem. BSI IT-Grundschutz

Sicherheitsstrategie / -ziele

Projektmanagement

Bankenaufsichtliche Anforderungen an die IT (BAIT)

Risikomanagement

Telekommunikationsprovider & Hoster

§109 Abs. 4 1.Satz Telekommunikationsgesetz (TKG)

Krankenhäuser, Energieversorger, Banken

Entwicklung und Koordination

Auditvorbereitung bis zur Zertifizierungsreife

Projektmanagement, Begleitung, Schulung

Geschäftsführung & Controlling

Entwicklung individueller Leitlinien und innovativer Workflows

(Privat-) Banken und Versicherer

IT-Risk Management nach BSI IT-Grundschutz und ISO 31000 / ONR 4900x,

Internet- und Telekommunikationsprovider

ISO 27001 und ISMS-Umsetzungen

Wenn Daten unser heutiges Öl sind, dann ist Datenschutz der neue Umweltschutz.

Jan-Philipp Albrecht

Externer Datenschutz mit
TÜV-zertifizierter Expertise

Analysen und Methoden nach BSI IT-Grundschutz

Um die ersten Anforderungen der DSGVO umzusetzen, bedarf es einer sorgfältigen Planung und der nach Art. 32 DSGVO geforderten „Verhältnismäßigkeit“ in der Umsetzung der technischen und organisatorischen Maßnahmen.

Häufig können bereits mit einfachsten Mitteln erste wichtige Schritte umgesetzt werden, darunter die Identifikation der Auftragsdatenverarbeiter und die Dokumentation der Verfahren, mit denen Sie personenbezogene Daten erheben, verarbeiten und ggf. weitergeben. Die Dokumentation dieser Schritte kann die Basis für ein Informationssicherheits-Managament (ISMS) werden.

Eine IT-Strukturanalyse schafft mehr Klarheit, identifiziert die Schutzbedarfe Ihrer Organisation in Bezug auf die infrastrukturellen Anforderungen (Zutritt, Zugang, Zugriff) und schafft somit die Basis zur Erfüllung der Schutzziele Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität.

Kontakt
Befragung & Prüfung

In der Prüfungsphase werden die konkreten Anforderungen an Ihre Organisation aufgenommen. Interviews mit relevanten Personen helfen dabei, die Kernprozesse zu identifizieren. Zudem ergeben sich folgende Fragestellungen:

Planung & Umsetzung

Gemeinsam mit den Verantwortlichen Ihrer Organisation übernehmen wir zuverlässig die Planung und Umsetzung der entsprechenden Maßnahmen wie:

Betreuung & Entwicklung

Die anschließende Betreuung und Entwicklung eines Datenschutz-Reifegrads wird durch mich und mein Team in regelmäßigen Abständen geprüft und beinhaltet diese Schritte:

  1. Welche Anforderungen stellt die DSGVO an meine Organisation?
  2. Welchen Datenschutzreifegrad hat meine Organisation aktuell?
  3. Welche konkreten Maßnahmen zur Umsetzung entstehen daraus?
  1. Planung der technischen und organisatorischen Maßnahmen
  2. Umsetzung der Maßnahmen im Betrieb
  3. Prüfung und Überwachung der Prozesse
  4. Aufrechterhaltung und Verbesserung der Abläufe
  1. Überwachung der Maßnahmen
  2. Aufrechterhaltung und Verbesserung
  3. Schulung der Mitarbeiter
  4. Führen von Quartalsgesprächen mit der Geschäftsleitung

Externer Datenschutz oder Koordination Ihres Datenschutzes?

Sie entscheiden welche Rolle wir übernehmen sollen

Lassen Sie uns gemeinsam darüber nachdenken, ob die Benennung eines internen Datenschutzbeauftragten für Ihre Organisation sinnvoll ist und wir die Koordination übernehmen, oder Sie uns als externe DSB ernennen und wir die gesamte Betreuung zuverlässig organisieren.

Gerne entwickeln wir ein individuelles Datenschutz-Konzept für Sie.

Kontakt
  • Professionelle Bestandsaufnahme durch ein TÜV Nord geprüften Datenschutzbeauftragten
  • Übernahme der Aufgaben aus Art.39 DSGVO (Haftung, Vorabprüfung, Unterweisungen, etc.)
  • Vertretung bei Datenschutzbelangen intern und extern
  • Vertretung der Datenschutzbelange des Auftraggebers
  • Vertretung bei Kontrollen durch die Datenschutzaufsichtsbehörde
  • Unterweisung von Mitarbeitern, die personenbezogene Daten verarbeiten durch Präsenzschulungen und weitere geeignete Maßnahmen
  • Führung des Verzeichnisses der Verarbeitungstätigkeiten gem. Art 30 DSGVO
  • Durchführung von Datenschutzfolgen-Abschätzungen gemäß Art.35/36 DSGVO sofern notwendig
  • Prüfung der Zulässigkeit der Verarbeitung personenbezogener Daten (Erhebung, Speicherung, Übermittlung, Sperrung, Löschung)
  • Prüfung der Benachrichtigungspflichten gegenüber Betroffenen
  • Kontakte zu Behörden und Verbänden zur Klärung datenschutzrechtlicher Problemstellungen mit Einverständnis des Auftraggebers
  • Umfassende Dokumentensammlung inklusive aller relevanten Verträge und Vereinbarungen
  • Informationsvermittlung an den Auftraggeber z.B. über Gesetzesnovellen, EU-Richtlinien, Persönlichkeitsrecht und Rechtsprechung zu datenschutzrechtlich relevanten Themen.
  • Der Auftraggeber kann den Auftragnehmer auch zu Fragen der allgemeinen Datensicherheit in Anspruch nehmen. Das betrifft insbesondere die Gestaltung der innerbetrieblichen Organisation im Sinne des Art.32 DSGVO, um den besonderen Anforderungen des Datenschutzes gerecht zu werden, z.B.
    • Zugriffskontrolle
    • Zutrittskontrolle
    • Zugangskontrolle
    • Weitergabekontrolle
    • Eingabekontrolle
    • Verfügbarkeitskontrolle
  • Erstaufnahme Datenschutzkonzept, Erstellung und Pflege des Verzeichnisses der Verfahren
  • Datenschutz-Dokumentation inkl. Abbildung technisch-organisatorischer Maßnahmen
  • Beratung in Informationssicherheit, IT-Compliance, Business Continuity und IT-Governance

Komplexe Themen im Datenschutz stellen auch interne Datenschutzbeauftragte vor große Herausforderungen

Obwohl die Rolle eines Datenschutz-Koordinators nicht den Datenschutzbeauftragten ersetzt, so erlangt sie mehr und mehr Popularität, wenn es um die Verteilung von internen und externen Kompetenzen im Datenschutz-Team geht. Häufig verfügen bereits bestellte (interne) Datenschutzbeauftragte nicht über die vollen Kompetenzen aus technischer, organisatorischer, strategischer und rechtlicher Sicht. Sie verfügen jedoch über Expertenwissen über die internen Prozesse des Unternehmens. In diesem Fall ist der Einsatz eines Datenschutz-Koordinators ggf. sinnvoll. Er kann das Datenschutz-Projekt führen und gezielt Konzepte zur Umsetzung entwickeln.

Diese Themen können in der Koordination des Datenschutzes für Sie relevant sein:

  • Prüfung der aktuellen Anforderungen der DSGVO in Bezug auf  ISO 27001 und  BSI IT-Grundschutz
  • Organisation der Umsetzung technischer und organisatorischer Maßnahmen
  • Überwachung und Organisation der Schulungsmaßnahmen
  • Organisation der Kommunikation zwischen internem Datenschutz und externem IT-Dienstleister
  • Organisation der Kommunikation zwischen externem Datenschutz und der internen IT-Abteilung

Bestandsaufnahme

Ziel einer datenschutzrechtlichen Bestandsaufnahme ist es, den derzeitigen Status quo eines Unternehmens anhand von gesammelten Materialien zu erfassen und mit den Anforderungen der DSGVO in Bezug auf Artikel 32 DSGVO zu vergleichen. Die Vorgehensweise der IT-Strukturanalyse entspricht dabei den Vorgaben des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Der Experte für IT-Risikomanagement

Der IT Risk Manager

IT-Risk Manager unterstützen die rechtskonforme Umsetzung geeigneter Maßnahmen im Bereich der Informationssicherheit, um die Bedrohungen für den IT-Betrieb erkennen und lenken zu können.

Als dritte Einwirkgröße neben Compliance und Governance schafft das Riskmanagement mittels KPI’s (Key Performance Indicator)  wichtige Kennzahlen zur Bewertung von Risiken und organisiert notwendige Maßnahmen zur Sicherstellung der Schutzziele Verfügbarkeit, Vertraulichkeit, Authentizität und Integrität. Die ganzheitliche Betrachtung der eigenen Risikosituation ist ein wichtiger Bestandteil der Umsetzung eines IT-Risikomanagements.

Aufbau, Aufrechterhaltung und Umsetzung eines Risikomanagementsystems (RMS)

Softwaregestützte Organisation Ihres Risikomanagements
Auswertung und Analysen

Unterstützende Managementsysteme

Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) und Business Continuity Management System (BCMS)

Risikostrategie

Reduzierung, Vermeidung, Übernahme oder Transfer?

Business Impact Analyse

Analyse besonders zeitkritischer Schadensvorfälle

Risiko-Analyse, -Identifikation, -Abschätzung, -Bewertung und -Bewältigung

Der Risikomanagementprozess

Organisationen mit zeitkritischen Geschäftsprozessen

Kritische Infrastrukturen (KRITIS)

Banken und Versicherungen

Öffentliche Einrichtungen

Produktionsbetriebe für die Lebensmittelwirtschaft

Rüstung und Militär

Telekommunikationsprovider und Rechenzentren

IT-Grundschutz - der Wegweiser für Ihre Informationssicherheit!

Für Unternehmen und Behörden ist es heutzutage unerlässlich, dass Informationen korrekt vorliegen und vertraulich behandelt werden. Entsprechend wichtig ist auch, dass die technischen Systeme, auf denen Informationen gespeichert, verarbeitet oder übertragen werden, reibungslos funktionieren und wirksam gegen vielfältige, immer wieder neuartige Gefährdungen geschützt sind.

  • Wüssten Sie gerne, ob die bei Ihnen umgesetzten Maßnahmen für Informations-sicherheit ausreichen, um schwere Schäden zu verhindern und auf Sicherheits-vorfälle angemessen reagieren zu können?
  • Benötigen Sie Hilfe bei der Entwicklung eines Sicherheitskonzepts?
  • Suchen Sie Unterstützung für die systematische Überprüfung der in Ihrem Zuständigkeitsbereich vorhandenen oder geplanten Sicherheitsmaßnahmen?
  • Möchten Sie, dass diese Maßnahmen allgemein anerkannten Standards genügen?

 

Wenn Sie eine dieser Fragen mit „Ja“ beantworten, dann sollten Sie sich mit dem IT-Grundschutz beschäftigen. Dort wird detailliert beschrieben, welche Anforderungen erfüllt sein müssen, um kostengünstig ein für übliche Einsatzbereiche und Schutzanforderungen angemessenes und bei höherem Schutzbedarf leicht ausbaufähiges Sicherheitsniveau zu erlangen. Er bietet zudem eine weithin anerkannte Methodik, mit der Sie auf effiziente Weise ein zu den Gegebenheiten Ihrer Einrichtung passendes Sicherheitskonzept entwickeln und überprüfen können.

Der IT-Grundschutz des BSI bietet eine gute Grundlage dafür, nachfolgende Herausforderungen auf professionelle Weise gerecht zu werden und die Bemühungen für Informationssicherheit zu strukturieren. Er ermöglicht es Unternehmen und Behörden, systematisch nach Schwachstellen zu suchen, die Angemessenheit umgesetzter Schutzmaßnahmen zu prüfen und Sicherheitskonzepte zu entwickeln und fortzuschreiben, die zu den Geschäftsprozessen, Fachaufgaben und Organisationsstrukturen der Institution passen und allgemein anerkannten Standards genügen.

Komplexität der Gefährdungslage:

Gefährdungen können unterschiedlichste Ursachen haben und auf mannigfaltigen Wegen die Ziele der Informationssicherheit verletzen. Angriffe von Hackern, Fahrlässigkeiten oder technische Mängel sind ebenso im Blick zu behalten wie Naturkatastrophen und andere Formen höherer Gewalt.

Ganzheitlichkeit der Sicherheitskonzepte:

Informationssicherheit erfordert Maßnahmen auf mehreren Ebenen: Betroffen sind nicht nur die IT-Systeme, sondern auch die Organisation, das Personal, die räumliche Infrastruktur, die Arbeitsplätze und die betrieblichen Abläufe.

Zusammenwirken der Sicherheitsmaßnahmen:

Damit die eingesetzten Sicherheitsmaßnahmen die komplexe Gefährdungslage hinreichend in den Griff bekommen können, müssen die organisatorischen, technischen und infrastrukturellen Schutzvorkehrungen zu der jeweiligen Institution passen, an der tatsächlich bestehenden Gefährdungslage ausgerichtet sein, sinnvoll zusammenwirken und von der Leitung und den Beschäftigten unterstützt und beherrscht werden.

Angemessenheit der Sicherheitsmaßnahmen:

Es ist auch auf die Wirtschaftlichkeit und Angemessenheit der Sicherheitsmaßnahmen zu achten. Den bestehenden Gefährdungen muss zwar wirkungsvoll begegnet werden, die eingesetzten Maßnahmen sollten aber an dem tatsächlich bestehenden Schutzbedarf ausgerichtet sein und dürfen eine Institution nicht überfordern. Unangemessen kostspielige Maßnahmen sind zu vermeiden, ebenso solche Vorkehrungen, durch die wichtige Abläufe einer Institution über Gebühr behindert werden.

Erfüllung externer Anforderungen:

Es wird heutzutage für viele Unternehmen und Behörden immer wichtiger, nachweisen zu können, dass sie in ausreichendem Maße für Informationssicherheit gesorgt haben. Dieser Nachweis fällt leichter, wenn eine Institution ihre Vorkehrungen für Informationssicherheit an allgemein anerkannten Standards ausrichtet.

Nachhaltigkeit der Sicherheitsmaßnahmen:

Und nicht zuletzt gilt: Sicherheit ist kein einmal erreichter und fortan andauernder Zustand. Unternehmen und Behörden ändern sich und damit auch die in ihnen schützenswerten Informationen, Prozesse und Güter. Neuartige Schwachstellen und Bedrohungen machen es in gleicher Weise erforderlich, die vorhandenen Sicherheitskonzepte zu überprüfen und weiterzuentwickeln.

Das Angebot des BSI zum IT-Grundschutz besteht aus einer Reihe von Einzelkomponenten. Der Kern besteht aus

• die BSI-Standards zum IT-Grundschutz mit Empfehlungen für den organisatorischen Rahmen und das methodische Vorgehen zur Gewährleistung von Informationssicherheit sowie

• dem IT-Grundschutz-Kompendium, mit dem die in den BSI-Standards formulierten allgemeinen Empfehlungen zum Management von Informationssicherheit konkretisiert und umgesetzt werden können.

In diesem Kurs werden Sie diese Veröffentlichungen genauer kennenlernen und erfahren, welche Hilfestellungen sie Ihnen bei der Steuerung der Informationssicherheit in Ihrer Institution im Einzelnen geben. Nachfolgend einige grundlegende Informationen zur Einordnung dieser und weiterer Dokumente und Hilfsmittel zum IT-Grundschutz.

BSI-Standard 200-1: Managementsysteme für Informationssicherheit (ISMS)

beschreibt, welche grundlegenden Anforderungen ein Managementsystem für Informationssicherheit erfüllen muss, welche Komponenten es enthält und welche Aufgaben zu bewältigen sind. Die Darstellung orientiert sich an den Vorgaben der Norm ISO 27001 und weiterer aktueller internationaler Standards zur Informationssicherheit.

BSI-Standard 200-2: IT-Grundschutz-Methodik

bietet methodische Hilfestellungen zur schrittweisen Einführung eines ISMS in einer Institution an und beschreibt effiziente Verfahren, um die allgemeinen Anforderungen des BSI-Standards 200-1 und der zugrunde liegenden Norm ISO/IEC 27001 zu konkretisieren.

BSI-Standard 200-3: Riskoanalyse auf der Basis von IT-Grundschutz

beschreibt gegenüber anderen Methoden ein vereinfachtes Verfahren zur Risikoanalyse. Diese Methode ist dann wichtig und hilfreich, wenn Komponenten abzusichern sind, bei denen fraglich ist, ob die Erfüllung von Basis- und Standard-Anforderungen für eine ausreichende Sicherheit genügt.

Das IT-Grundschutz-Kompendium ist ein modular aufgebautes umfangreiches Arbeitsinstrument und Nachschlagewerk zur Informationssicherheit. Es besteht aus den IT-Grundschutz-Bausteinen, die in zehn thematische Schichten eingeordnet sind und jeweils unterschiedliche Aspekte betrachten.

Jeder Baustein beginnt mit einer kurzen Einleitung, gefolgt von der Zielsetzung und Abgrenzung des betrachteten Gegenstands zu anderen Bausteinen mit thematischem Bezug. Im Anschluss daran wird pauschal die spezifische Gefährdungslage beschrieben. Danach folgen Sicherheitsanforderungen, die für den betrachteten Gegenstand relevant sind.

Der große Vorteil, den Sie als Anwender des IT-Grundschutz-Kompendiums haben: Sie müssen für die in den Bausteinen beschriebenen Sachverhalte bei normalem Schutzbedarf in der Regel keine aufwändigen Risikoanalysen mehr durchführen. Diese Arbeit wurde von erfahrenen Sicherheitsexperten vorab vorgenommen und ist in die Formulierung der Sicherheitsanforderungen eingeflossen.

Die Anforderungen in den Bausteinen beschreiben, was für eine angemessene Sicherheit getan werden sollte. Wie dies erfolgen kann oder sollte, ist in ergänzenden Umsetzungshinweisen beschrieben, die das BSI für die meisten Bausteine veröffentlicht.

RSS BSI RSS-Newsfeed CERT-Bund

  • CB-K18/1155 Update 1 16. Januar 2019
    python-crypto ist eine Sammlung von kryptografischen Algorithmen und Protokollen für die Nutzung in Python. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in python-crypto ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen und um einen Denial of Service Zustand herbeizuführen.
  • CB-K18/0736 Update 5 16. Januar 2019
    Die Produkte der Red Hat Enterprise Linux Produktfamilie sind Linux-Distributionen der Firma Red Hat. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Red Hat Enterprise Linux Virtualization (Ansible) ausnutzen, um Informationen offenzulegen.
  • CB-K19/0061 16. Januar 2019
    Firefox ist ein Open Source Web Browser. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Mozilla Firefox ausnutzen, um Informationen offenzulegen.
  • CB-K18/1069 Update 1 16. Januar 2019
    Enterprise Virtualization ist die Virtualisierungslösung von Red Hat, die die simultane Ausführung von verschiedenen Betriebssystemen auf einem Host-System ermöglicht. Der Red Hat Enterprise Virtualization Manager ermöglicht die umfassende Administration von virtuellen Serversystemen. Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Red Hat Virtualization ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
  • CB-K19/0002 Update 3 16. Januar 2019
    PolicyKit ist ein Berechtigungsdienst, der die Kommunikation zwischen Benutzersoftware und Systemkomponenten erlaubt, wenn die Benutzersoftware dazu berechtigt ist. Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in PolicyKit ausnutzen, um seine Privilegien zu erhöhen.

Der Experte für IT-Sicherheit gemäß BSI IT-Grundschutz

Der BSI IT-Grundschutz Experte

Vollkommen kostenlos stehen Organisationen jeder Größenordnung die Inhalte des BSI IT-Grundschutz zur Verfügung und bieten eine interessante Alternative zu einer ISO27001 Zertifizierung. IT-Grundschutz kann die Basis für Informationssicherheit in Ihrem Unternehmen sein. Der vom BSI entwickelte IT-Grundschutz hilft dabei, durch ein systematisches Vorgehen, notwendige Sicherheitsmaßnahmen zu identifizieren und umzusetzen. Die BSI-Standards liefern hierzu bewährte Vorgehensweisen, das IT-Grundschutz-Kompendium konkrete Anforderungen.
(Text zum Teil vom BSI übernommen)

BSI-Standard 200-1

Allgemeine Anforderungen an ein Managementsystem für Informationssicherheit (ISMS)

BSI-Standard 200-2

BSI-Methodik zum Aufbau eines soliden Informationssicherheitsmanagements (ISMS)

BSI-Standard 200-3

Alle risikobezogenen Arbeitsschritte bei der Umsetzung des IT-Grundschutzes

BSI Basis-Absicherung

Implementierung eines kompletten Sicherheitsprozesses

BSI Kern-Absicherung

Schutz besonders sensibler Daten und Prozesse

Prozessbausteine

Z.B. Organisation und Personal, Detektion und Reaktion

Systembausteine

Z.B. Anwendungen, Infrastruktur, IT-Systeme

Grundschutz Kompendium

Elementare Gefährdungen, Bausteine, Umsetzungshinweise

Elementare Gefährdungen

Bisher 47 Gefährdungslagen von Anschlag bis Zerstörung von Geräten

Umsetzungshinweise

Z.B. zur Sensibilisierung und Schulung des Personals ORP.3

Modellierung

Entwicklung eigener Anforderungen auf Basis bestehender Bausteine

News und Trends der Informationssicherheit

Wichtige Nachrichten rund um das Thema Datenschutz & Datensicherheit.

IDW PH 9.860.1: Ein neuer Datenschutz-Prüfungsansatz20190109144433

IDW PH 9.860.1: Ein neuer Datenschutz-Prüfungsansatz

9. Januar 2019
Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat ein Dokument vorgelegt, das Vorgaben für die Datensch...
5G: Mehr Bandbreite, mehr Datenrisiken?20190107143810

5G: Mehr Bandbreite, mehr Datenrisiken?

7. Januar 2019
Die neue 5G-Technologie überträgt Daten um ein Vielfaches schneller und bietet deutlich kürzere R...
Datensicherheit 2019: Womit müssen wir rechnen?20181213080054

Datensicherheit 2019: Womit müssen wir rechnen?

13. Dezember 2018
Zahlreiche Security-Experten haben ihre Prognosen für das Jahr 2019 veröffentlicht. Wir nennen Bei...
Datenschutzverstoß = unlauterer Wettbewerb?20181211094616

Datenschutzverstoß = unlauterer Wettbewerb?

11. Dezember 2018
Ob sich ein Unternehmen mit Mitteln des Wettbewerbsrechts dagegen wehren kann, dass ein Konkurrent V...
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RSS BSI RSS-Newsfeed Sicherheitshinweise des Bürger-CERT

  • Oracle Java SE: Mehrere Schwachstellen 15. Januar 2019
    Die Java Platform, Standard Edition (SE) ist eine Sammlung von Java-APIs (JDK) und der Java Laufzeit Umgebung (JRE). Sie ist zur Ausführung von Programmen erforderlich, die in der Programmiersprache Java geschrieben wurden.
  • VideoLAN VLC Media Player: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service und Offenlegung von Informationen 13. Januar 2019
    VLC Media Player ist ein Programm zur Wiedergabe von Multimedia-Dateien und Netzwerkstreams.
  • Microsoft Patchday Januar 2019 8. Januar 2019
    Microsoft hat im Januar 49 Schwachstellen geschlossen. Betroffen sind alle aktuellen Windows Versionen, die Internet Browser Edge und Internet Explorer, verschiedene Office Programme und die Skype App für Android Geräte. Diese Schwachstellen beziehen sich unter anderem auf interne Fehler beim Öffnen von speziell manipulierten Dateien oder Webseiten. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen […]
  • Google Android: Mehrere Schwachstellen 7. Januar 2019
    Das Android Betriebssystem von Google ist eine quelloffene Plattform für mobile Geräte. Die Basis bildet der Linux-Kernel.
  • Adobe Acrobat und Acrobat Reader: Mehrere Schwachstellen 6. Januar 2019
    Adobe Acrobat ist ein Programm für die Erstellung und Betrachtung von Dokumenten im Adobe Portable Document Format (PDF). Acrobat Reader ist ein Programm für die Anzeige von Dokumenten im Adobe Portable Document Format (PDF).

Das aktuelle Team

Mike Witting20180101180059

Mike Witting

IT-Technik (IT-Systemkaufmann)

Ich helfe Ihnen bei der Auswahl der geeigneten technischen Infrastruktur zur Bewältigung Ihrer technischen und organisatorischen Maßnahmen. Zusätzlich können Sie mich für die Kalkulation von IT-Budgets jederzeit ansprechen.

Tim Schmitz20180201180038

Tim Schmitz

Website-Prüfung

Ich prüfe Ihre Website auf Abmahnfallen und sorge für die Umsetzung der Anforderungen aus der DSGVO. Dazu zählt eine konforme Datenschutzerklärung und ein rechtswirksames Impressum. Eine erfolgreiche Prüfung erhält das Siegel von E-Recht24® auf Ihrer Website.

Daniela Bresselschmitt20180301180036

Daniela Bresselschmitt

Verwaltung (Verwaltungsfachangestellte)

Ich bin Ihr Ansprechpartner für das Vertragsmanagement und die Koordination der Einsätze vor Ort. Ich organisiere sämtliche Termine und habe stets einen zuverlässigen Überblick über den aktuellen Stand Ihrer Betreuung.

Sina Siebert20180101180050

Sina Siebert

Koordination (RA- & Notarfachangestellte)
Ich unterstütze das Team in der Betreuung unserer Mandate und bin verantwortlich für die Umsetzung des Verfahrensverzeichnisses sowie die Organisation Ihrer Auftragsdatenverarbeitung.
Sven Hillebrecht20180201180005

Sven Hillebrecht

Verwaltung (IT-Systemkaufmann)

Ich unterstütze das Team in der Koordination und Verwaltung unserer Mandate. Ich bin außerdem Experte für Dokumenten- und Content-Management, also Ihr Ansprechpartner für die Digitalisierung von Dokumenten und Verfahren.

Pascal Trinkel20180301180012

Pascal Trinkel

Azubi Informationssicherheit

Ich unterstütze das Team bei Fragen rund um das Thema Informationssicherheit und entwickle gemeinsam mit dem ISMS-Management BSI IT-Grundschutz Strategien. Ich sorge im Hintergrund dafür, dass unsere Kunden in einer sicheren Infrastruktur arbeiten.

Jan Froböse20180101120004

Jan Froböse

Managed Service Experte (FI-Systemintegration)
Ich helfe dabei Ihr IT-Management zu optimieren und die bestehende Infrastruktur an die Anforderungen der DSGVO anzupassen. Gerne berate ich Sie individuell in den Bereichen Firewall-Management und cloudbasierte Backup-Strategien.
Sascha Lachmund20180201120000

Sascha Lachmund

Managed Service Experte (FI-Systemintegration)
Ich helfe Ihnen bei der Lösung Ihrer täglichen IT-Probleme. Als Experte für Kommunikationsnetze habe ich mich auf die sichere IP-Telefonie spezialisiert.

Wir suchen Dich!

Liebe Bewerberinnen und Bewerber,

für das Jahr 2019 Quartal 1 suchen wir neue Mitarbeiter zur Erweiterung unseres Teams. Bitte achte darauf, dass Deine Bewerbung als PDF an die E-Mail Adresse bewerbung@tbcs.it geschickt wird. Im Rahmen des Datenschutzes klären wir darüber auf, dass die Bewerbungsunterlagen nach spätestens 3 Monaten gelöscht werden, sollte es nicht zu einer Einstellung gekommen sein. Zugriff auf das Sammelpostfach für Bewerbungen hat die Personalabteilung sowie die Geschäftsleitung. Deine Bewerbungsunterlagen werden nicht archiviert und gesichert. Zu Rückfragen kannst Du uns gerne jederzeit eine E-Mail senden!

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

Torben Bues – Geschäftsführer TBCS IT GmbH

Die aktuellen Stellenbeschreibungen

Wir suchen dich!

Liebe Azubis,

für die TBCS IT GmbH sind Auszubildende ein wertvolles Gut. Wir haben verstanden, dass die Zukunft in der Ausbildung und Entwicklung neuer Mitarbeiter liegt. Daher bilden wir auch wieder im Jahr 2019 junge Fachkräfte aus. Unser Team besteht zum Teil aus ehemaligen Auszubildenden, ein Zeichen dafür, dass wir auf langfristige Zusammenarbeit Wert legen. Die Ausbildung bei uns ist nicht leicht, schnell zeigen wir dir deine Grenzen, an denen du dich lernst auszurichten und zu wachsen. Wir versorgen dich im Laufe der Ausbildungszeit mit allen wichtigen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnissen, um im Berufsleben nicht nur zu bestehen, sondern auch erfolgreich zu werden.

Wenn du Interesse daran hast, mehr aus Dir und deinem Leben zu machen, sowie neue Erfahrungen zu sammeln, dann bewirb Dich bei uns.

Bitte achte darauf, dass Deine Bewerbung als PDF an die E-Mail Adresse bewerbung@tbcs.it geschickt wird. Im Rahmen des Datenschutzes klären wir darüber auf, dass die Bewerbungsunterlagen nach spätestens 3 Monaten gelöscht werden, sollte es nicht zu einer Einstellung gekommen sein. Zugriff auf das Sammelpostfach für Bewerbungen hat die Personalabteilung sowie die Geschäftsleitung. Deine Bewerbungsunterlagen werden nicht archiviert und gesichert. Zu Rückfragen kannst Du uns gerne jederzeit eine E-Mail senden!

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

Torben Bues – Geschäftsführer TBCS IT GmbH

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